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Die Vergebung Deiner Eltern: Heile Dein Herz un...
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Es gibt wohl kaum einen Menschen auf dieser Welt, der in seiner Kindheit keine Verletzungen durch seine Eltern erfahren hat. Bei Kindern reicht schon oft ein kleines Wort, um dem Herzen eine Wunde zuzufügen. Eine Wunde, die wir so lange mit uns herumtragen, bis sie z..B. durch einen Partner oder eine schwierige Phase im Leben aufgedeckt wird. Dann kommt die Zeit der Vergebung und die Zeit, sich von den Verletzungen zu befreien. In diesem Hörbuch findest du Meditationen zur Vergebung der Mutter und des Vaters und Hilfe zur Vergebung im Allgemeinen. Du kannst dich mithilfe der systemischen Therapie von Begrenzungen und Lasten aus deiner Kindheit befreien. Gehe in deinen Herzensraum, deinen heiligen Ort der Liebe und der Stille, und treffe dort auf deine Eltern. Sprich aus, wie du deine Kindheit empfunden hast. Befreie dich in Liebe und Achtung von deinen emotionalen Verletzungen und übergebe die blockierenden Energien. Vergebe deinem Vater und vergebe deiner Mutter und fühle, wie die Last von dir geht. Begegnet euch nun als gleichwertige Menschen in Liebe und Achtung. Du kannst dein Herz und das Herz der anderen emotional heilen und so befreiter in deine Zukunft gehen. Lerne zu verzeihen, was gestern war. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Georg Huber. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/jeom/000011/bk_jeom_000011_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.08.2020
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Bleibend unversöhnt – universal erlöst?
81,90 CHF *
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„Es gibt in der Tat Fälle, bei denen unser Gefühl für das, was menschlich erlaubt ist, so grundlegend verletzt wird, dass wir ethisch ohnmächtig werden, Vergebung zu schenken…“ (Edward Schillebeeckx) Wenn eine solche ethische Ohnmacht das menschliche Leben bis ins Jenseits kennzeichnet, hat die eschatologische Allversöhnungshoffnung ein Problem. Diese erhofft nämlich, dass sich alle Menschen, Opfer wie Täter, als freie Subjekte im Angesicht Gottes versöhnen, so-dass alle erlöst sind und niemand „zur Hölle fährt“. Aber genau diese Möglichkeit der Aus-söhnung scheint durch die ethische Ohnmacht, Vergebung zu schenken, nicht mehr möglich. Hat man damit die Allversöhnungshoffnung aufzugeben? Das vorliegende Buch behauptet: „Nein!“ und versucht, die Hoffnung auf Versöhnung und Erlösung aller Menschen selbst dann noch als gut begründet auszuweisen, wenn eine solche Ohnmacht, Vergebung zu schenken, die Handlungsmöglichkeiten des Subjekts bis ins Jenseits hinein einschränkt. Dazu werden die Allversöhnungshoffnungs-Konzepte der katholischen Theologen Jan-Heiner Tück, Magnus Striet und Dirk Ansorge untersucht. Sie werden im Anschluss mit den psychotraumatologischen Ansätzen von Judith Herman, Gottfried Fischer, Luise Reddemann und Michaela Huber ins Gespräch gebracht, die eine solche Vergebungs-Ohnmacht als Folge einer Traumatisierung zumindest für das Diesseits kennen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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