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Kerski, Basil: 'Wir vergeben und bitten um Verg...
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Erscheinungsdatum: 08/2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Wir vergeben und bitten um Vergebung', Titelzusatz: Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe 1965 und seine Wirkung, Autor: Kerski, Basil // Kycia, Thomas // Zurek, Robert, Verlag: Fibre Verlag // fibre, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Polen // Politik // Zeitgeschichte // Recht // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Kirchengeschichte // bis 1945 // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Deutschland // Politik und Staat, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 234, Reihe: Veröffentlichungen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e.V (Nr. 9), Gewicht: 341 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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In seinen weltweit gehörten Reflexionen zum Vergeben arbeitet Jacques Derrida die "aporetische Logik" der Vergebung heraus. Sie muss, wenn es sie denn gibt, das Unmögliche tun.Der vorliegende Text beruht auf einem Vortrag, den Jacques Derrida 1997/1998 an Universitäten in Krakau, Warschau, Athen, Kapstadt und Jerusalem gehalten hat. Ausgehend von Überlegungen zum Wort "pardon" in seinem alltäglichen wie spezifischen Gebrauch und zu den Aporien im Verhältnis von don ("Gabe") und pardon ("Vergebung") entwickelt Derrida seine Befragung des Vergebens entlang der Leitfragen "wer?", "wem?", "was?". Wesentliche Bezugspunkte bilden Texte von Vladimir Jankélévitch sowie dessen Briefwechsel mit einem Deutschen und Paul Celans Gedicht "Todtnauberg".Derridas subtile Lektüre macht deutlich, dass unbedingtes Vergeben die Dimensionen des Rechts und des Kalküls übersteigen und dabei "unentscheidbar ambivalent" bleiben muss. So ergibt sich eine "aporetische Logik" der Vergebung: Vergebung, wenn es sie denn gibt, kann es nur als Vergebung des Nichtvergebbaren geben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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In seinen weltweit gehörten Reflexionen zum Vergeben arbeitet Jacques Derrida die "aporetische Logik" der Vergebung heraus. Sie muss, wenn es sie denn gibt, das Unmögliche tun.Der vorliegende Text beruht auf einem Vortrag, den Jacques Derrida 1997/1998 an Universitäten in Krakau, Warschau, Athen, Kapstadt und Jerusalem gehalten hat. Ausgehend von Überlegungen zum Wort "pardon" in seinem alltäglichen wie spezifischen Gebrauch und zu den Aporien im Verhältnis von don ("Gabe") und pardon ("Vergebung") entwickelt Derrida seine Befragung des Vergebens entlang der Leitfragen "wer?", "wem?", "was?". Wesentliche Bezugspunkte bilden Texte von Vladimir Jankélévitch sowie dessen Briefwechsel mit einem Deutschen und Paul Celans Gedicht "Todtnauberg".Derridas subtile Lektüre macht deutlich, dass unbedingtes Vergeben die Dimensionen des Rechts und des Kalküls übersteigen und dabei "unentscheidbar ambivalent" bleiben muss. So ergibt sich eine "aporetische Logik" der Vergebung: Vergebung, wenn es sie denn gibt, kann es nur als Vergebung des Nichtvergebbaren geben.

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Wir vergeben und bitten um Vergebung
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Wir vergeben und bitten um Vergebung ab 19.5 € als Taschenbuch: Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe 1965 und seine Wirkung. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Stand: 30.03.2020
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Wir vergeben und bitten um Vergebung
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Wir vergeben und bitten um Vergebung ab 19.5 EURO Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe 1965 und seine Wirkung

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.03.2020
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"Aus dem Geist des Konzils! Aus der Sorge der N...
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Der polnisch-deutsche Briefwechsel der Bischöfe von 1965 gilt als einer der wichtigsten Impulse und entscheidender Anstoß für den Dialog zwischen Deutschen und Polen.Die Versöhnungsbotschaft des polnischen Episkopats mit ihrer berühmten Formel "wir gewähren Vergebung und bitten um Vergebung" wird seither synonym mit Bewältigung nationaler Feindschaften gesetzt. Die Vorbildfunktion dieses Briefwechsels verstellt jedoch häufig den Blick auf die mühsame Entwicklung seiner fortschrittlichen und positiven Ausstrahlung, die durch zahlreiche Hemmnisse und Widerstände erschwert wurde und nach wie vor wird. Sie schlagen sich vor allem in der asymmetrischen Einschätzung beider Briefe nieder: auf der einen Seite die bahnbrechende Versöhnungsgeste des polnischen Episkopates, auf der anderen Seite eine vermeintlich zurückhaltende und enttäuschende Antwort der deutschen Bischöfe, die einer Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze auswichen. Die Untersuchung widerspricht diesem Narrativ. Die Ausweitung des Briefwechsels um weitere verbal wie schriftlich gefasste Äußerungen deutscher und polnischer Hierarchen im Rahmen ihres konziliaren Dialogs sowie dessen Einbettung in die zeitgenössischen politischen, gesellschaftlichen, kirchlichen und ethisch-religiösen Kontexte eruieren den Befund, dass politische Interpretationen das zentrale Anliegen des Briefwechsels verfehlen und sich als ungeeignet erweisen, um seine Intention zu verstehen und zu bewerten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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In seinen weltweit gehörten Reflexionen zum Vergeben arbeitet Jacques Derrida die "aporetische Logik" der Vergebung heraus. Sie muss, wenn es sie denn gibt, das Unmögliche tun.Der vorliegende Text beruht auf einem Vortrag, den Jacques Derrida 1997/1998 an Universitäten in Krakau, Warschau, Athen, Kapstadt und Jerusalem gehalten hat. Ausgehend von Überlegungen zum Wort "pardon" in seinem alltäglichen wie spezifischen Gebrauch und zu den Aporien im Verhältnis von don ("Gabe") und pardon ("Vergebung") entwickelt Derrida seine Befragung des Vergebens entlang der Leitfragen "wer?", "wem?", "was?". Wesentliche Bezugspunkte bilden Texte von Vladimir Jankélévitch sowie dessen Briefwechsel mit einem Deutschen und Paul Celans Gedicht "Todtnauberg".Derridas subtile Lektüre macht deutlich, dass unbedingtes Vergeben die Dimensionen des Rechts und des Kalküls übersteigen und dabei "unentscheidbar ambivalent" bleiben muss. So ergibt sich eine "aporetische Logik" der Vergebung: Vergebung, wenn es sie denn gibt, kann es nur als Vergebung des Nichtvergebbaren geben.

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