Angebote zu "Bischöfe" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Kerski, Basil: 'Wir vergeben und bitten um Verg...
19,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 08/2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 'Wir vergeben und bitten um Vergebung', Titelzusatz: Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe 1965 und seine Wirkung, Autor: Kerski, Basil // Kycia, Thomas // Zurek, Robert, Verlag: Fibre Verlag // fibre, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Polen // Politik // Zeitgeschichte // Recht // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Kirchengeschichte // bis 1945 // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Deutschland // Politik und Staat, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 234, Reihe: Veröffentlichungen der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e.V (Nr. 9), Gewicht: 341 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Wir vergeben und bitten um Vergebung
19,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Wir vergeben und bitten um Vergebung ab 19.5 € als Taschenbuch: Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe 1965 und seine Wirkung. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Wir vergeben und bitten um Vergebung
19,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Wir vergeben und bitten um Vergebung ab 19.5 EURO Der Briefwechsel der polnischen und deutschen Bischöfe 1965 und seine Wirkung

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
"Aus dem Geist des Konzils! Aus der Sorge der N...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der polnisch-deutsche Briefwechsel der Bischöfe von 1965 gilt als einer der wichtigsten Impulse und entscheidender Anstoß für den Dialog zwischen Deutschen und Polen.Die Versöhnungsbotschaft des polnischen Episkopats mit ihrer berühmten Formel "wir gewähren Vergebung und bitten um Vergebung" wird seither synonym mit Bewältigung nationaler Feindschaften gesetzt. Die Vorbildfunktion dieses Briefwechsels verstellt jedoch häufig den Blick auf die mühsame Entwicklung seiner fortschrittlichen und positiven Ausstrahlung, die durch zahlreiche Hemmnisse und Widerstände erschwert wurde und nach wie vor wird. Sie schlagen sich vor allem in der asymmetrischen Einschätzung beider Briefe nieder: auf der einen Seite die bahnbrechende Versöhnungsgeste des polnischen Episkopates, auf der anderen Seite eine vermeintlich zurückhaltende und enttäuschende Antwort der deutschen Bischöfe, die einer Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze auswichen. Die Untersuchung widerspricht diesem Narrativ. Die Ausweitung des Briefwechsels um weitere verbal wie schriftlich gefasste Äußerungen deutscher und polnischer Hierarchen im Rahmen ihres konziliaren Dialogs sowie dessen Einbettung in die zeitgenössischen politischen, gesellschaftlichen, kirchlichen und ethisch-religiösen Kontexte eruieren den Befund, dass politische Interpretationen das zentrale Anliegen des Briefwechsels verfehlen und sich als ungeeignet erweisen, um seine Intention zu verstehen und zu bewerten.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Jesus Material II
9,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Dreihundert Jahre nach Jesus sassen Bischöfe am kaiserlichen Tisch und begannen, sich an Privilegien zu freuen. Und es begann eine Geschichte, die so heilig gar nicht ist, weil sie geradewegs von den Lehren des Jesus von Nazareth wegführte. Heute regieren vornehmlich ältere Herren in den amtierenden Kirchen und hantieren vornehmlich mit paulinischen Gedanken, um ihre Positionen zu begründen. Der Vorteil paulinischer Metaphysik liegt gewiss in ihrer mangelnden Erfordernis von konkreter Ethik ? der Sünder erfährt ja reichlich schnell Vergebung, ohne grundlegend sein Leben ändern zu müssen. Das aber beschreiben Jakobus, Judas und die Didache ? eine tiefe Einsicht in Lust, Habenwollen und Geldliebe, die im Machthunger mündet und alles zertört. Hier beginnen die Ethik und der Ansatz zu einer Änderung menschlicher Geilheit und Verdrehtheit, und das fordern die drei frühen Zeugen. Darum ist es allemal wert, sich mit diesen Texten neu zu beschäftigen und nicht, wie Luther einst Jakobus nannte, von einer ?strohernen Epistel? zu faseln, bloss weil sie anders als Paulus mit den Gläubigen redet! Wollen wir nun Paulus ablehnen? Nichts ist ferner als dies! Wir haben diese Art von Relativierung nur eingeführt, um Blicke dafür zu öffnen, dass der ?grosse Dominator? mitnichten einen Zwang auslösen muss, um unterschiedliche Zugänge für prägsame Erfahrungen um Jesus zu verleugnen. Paulus bleibt ein wichtiger Zeuge, der es gewiss immer wert ist, studiert zu werden. Und jeder ernsthafte Student wird Gott auf Knien dafür danken, dass klarere Blicke nicht unerhebliche Unterschiede und Zugänge offenbaren. Diese aber erlauben eine Art Entspannung bei der Frage nach ?rechtem Christentum?: Paulus ist nicht der einzig mögliche Weg. Jakobus, Judas und die Didache haben andere Ansätze, und sie ermutigen zu tieferem Einlassen und Bedenken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot
Jesus Material II
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dreihundert Jahre nach Jesus saßen Bischöfe am kaiserlichen Tisch und begannen, sich an Privilegien zu freuen. Und es begann eine Geschichte, die so heilig gar nicht ist, weil sie geradewegs von den Lehren des Jesus von Nazareth wegführte. Heute regieren vornehmlich ältere Herren in den amtierenden Kirchen und hantieren vornehmlich mit paulinischen Gedanken, um ihre Positionen zu begründen. Der Vorteil paulinischer Metaphysik liegt gewiss in ihrer mangelnden Erfordernis von konkreter Ethik ? der Sünder erfährt ja reichlich schnell Vergebung, ohne grundlegend sein Leben ändern zu müssen. Das aber beschreiben Jakobus, Judas und die Didache ? eine tiefe Einsicht in Lust, Habenwollen und Geldliebe, die im Machthunger mündet und alles zertört. Hier beginnen die Ethik und der Ansatz zu einer Änderung menschlicher Geilheit und Verdrehtheit, und das fordern die drei frühen Zeugen. Darum ist es allemal wert, sich mit diesen Texten neu zu beschäftigen und nicht, wie Luther einst Jakobus nannte, von einer ?strohernen Epistel? zu faseln, bloß weil sie anders als Paulus mit den Gläubigen redet! Wollen wir nun Paulus ablehnen? Nichts ist ferner als dies! Wir haben diese Art von Relativierung nur eingeführt, um Blicke dafür zu öffnen, dass der ?große Dominator? mitnichten einen Zwang auslösen muss, um unterschiedliche Zugänge für prägsame Erfahrungen um Jesus zu verleugnen. Paulus bleibt ein wichtiger Zeuge, der es gewiss immer wert ist, studiert zu werden. Und jeder ernsthafte Student wird Gott auf Knien dafür danken, dass klarere Blicke nicht unerhebliche Unterschiede und Zugänge offenbaren. Diese aber erlauben eine Art Entspannung bei der Frage nach ?rechtem Christentum?: Paulus ist nicht der einzig mögliche Weg. Jakobus, Judas und die Didache haben andere Ansätze, und sie ermutigen zu tieferem Einlassen und Bedenken.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
Zum Angebot